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SLOW FOOD APP

05. April 2012

SLOW FOOD APP


Endlich ist es soweit: Die Slow Food App ist da! Rechtzeitig vor Ostern kann man den Slow Food Guide nun auch via Handy abrufen.
http://www.slowfoodguide.at/index.html


Assisstenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Österreichs meistverkauften Lokalführer gibt es jetzt auch als App. Rezensionen und Tipps zu mehr als über 200 Restaurants immer und überall in der Hosentasche - möglich machen das die mobilen Slow Food Anwendungen für iPhone- und Android-Geräte.


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Viel Freude mit dem Slow Food Guide und ein Frohes Osterfest!

Gabriele Brauchl
SLOW FOOD CONVIVIUM THERMALE

NÖN - Geschenkempfehlungen

07. Dezember 2010

NÖN - Geschenkempfehlungen


Genussreiche Geschenkideen



Wer Köstliches unter den Christbaum legen möchte, findet in NÖ viele Ideen …
Lachs-Sushi aus den Alpen. „In den Quellbächen der Schwarza und Piesting wächst er in klarem, kalten Wasser heran, sportlich bewegt und gesund ernährt“, verrät Gabi Brauchl eine von mehreren Produzenten in NÖ über den Alpenlachs (www.alpenlachs-baden.at). „Wir betreiben drei Anlagen, eine in Gutenstein.“ Bei ihr (in Baden & Mödling) gibt es den Fisch auch als Sushi. Jeden Freitag und Samstag. Weil er frisch ist, sollte man ihn aber reservieren.

Gabi Brauchl, 0699/13281601, www.alpenlachs-baden.at.

RETTET DEN THYMIANFISCH

03. Oktober 2010

RETTET DEN THYMIANFISCH

Fischzüchter: Rettet den Thymianfisch!
02.10.2010 | 18:12 | von Karin Schuh (Die Presse)

Peter Brauchl verhalf bereits dem Eismeersaibling unter dem Namen "Alpenlachs" zu Ruhm, jetzt nimmt er sich einer bedrohten Fischart an: der Äsche.

Peter Brauchl lebt und arbeitet im Paradies. So scheint es zumindest, wenn man den Fischzüchter in seinem Refugium in Gutenstein, 70 Kilometer von Wien, besucht. Stress und Hektik kennt hier keiner, vor allem nicht die Fische, die in Brauchls Teichen gelassen ihre Runden ziehen. Immerhin wacht niemand Geringerer über sie als der Retter vergessener Fischarten. Brauchl verhalf bereits dem Eismeersaibling unter dem Namen „Alpenlachs“ zu Ruhm, jetzt nimmt er sich einer bedrohten Fischart an: der Äsche.

„Dieser Fisch ist gefährdet und als Zuchtfisch in Europa nicht erhältlich“, sagt Brauchl, während er auf der sonnigen Terrasse Platz nimmt. Um das zu ändern, hatte er eine einfache, aber einleuchtende Idee: „Man muss diese Fischarten in die Kulinarik einführen, dann sichert man ihren Bestand. Wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist, bleibt die Äsche auch der Natur erhalten.“

Einen wilden Fisch zum „Haustier“ zu machen ist allerdings keine leichte Aufgabe. Seit zehn Jahren beschäftigt sich Brauchl mit der Äsche. „Wir versuchen, diesen wilden Fisch zu akklimatisieren, und haben jetzt die ersten schönen Erfolge“, so Brauchl. Bis er ebenso verbreitet ist wie der „Alpenlachs“, wird es allerdings noch etwas dauern.

Auf den Fisch kam Peter Brauchl über die Gesundheit. Wie sein Fischzüchterkollege Alexander Quester – er widmet sich dem Mariazeller Wildsaibling – war auch Brauchl zuvor in der Baubranche tätig. „Seit 1982 beschäftige ich mich mit der Fischzucht. Damals hat mir ein Professor in Vancouver erklärt, dass man, wenn man viele Fische aus dem Eismeer isst, Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirkt.Zur gleichen Zeit hatte mein Vater einen Herzinfarkt“, sagt der einstige Fertighaus-Pionier. Brauchl begann, hierzulande den Eismeersaibling samt seinen gesunden Omega-3-Fettsäuren unter dem Namen „Alpenlachs“ zu kultivieren.

Ernährung ist Brauchl nicht nur beim Menschen ein Anliegen. Seine Fische werden mit speziellem Biofutter gefüttert, damit der Anteil an gesunden Inhaltsstoffen besonders hoch ist. Brauchl ist stolz darauf, dass die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit bestätigt hat, dass seine Fische, etwa bei Schwermetallen, unter der Nachweisgrenze liegen. Außerdem mag der Züchter lieber fitte als fette Fische: Eine Futtermaschine schießt regelmäßig Futter in den Teich – aber immer in eine andere Richtung, damit die Tiere auf jeden Fall in Bewegung bleiben.

Nur noch Züchter. Das Geschäft mit dem „Alpenlachs“ lief so gut, dass Brauchl das gleichnamige Unternehmen im Vorjahr an die Soravia Food Market verkaufte und sich dadurch ganz auf die Fischzucht konzentrieren konnte. Insgesamt betreibt Brauchl derzeit drei Anlagen. Neben jener in Gutenstein gibt es noch eine in Rohr am Gebirge und in Schwarzau am Gebirge. Drei Mitarbeiter kümmern sich um die 120.000 Fische im Bruthaus und die rund 40.000 Exemplare in der Aufzucht. Neben dem „Alpenlachs“ tummeln sich auch Saiblinge und Bachforellen in den Gewässern.

Und natürlich die Äsche. Dieser Fisch ist normalerweise in kalten Gebirgsbächen beheimatet. Was die Ansprüche an die Wasserqualität betrifft, ist die Äsche eine Diva. Sie fühlt sich bei hohem Sauerstoffgehalt wohl. Was ihr weniger zugutekommt: Anders als etwa die Bachforelle versteckt sie sich bei Gefahr nicht unter Steinen oder in Schlupflöchern und ist somit leichte Beute für ihre Feinde.

Komplett mit Naturaroma. „Die Äsche ist wegen ihres feinen Geschmacks besonders beliebt“, erklärt Brauchl. „Sie riecht und schmeckt nach Thymian. Auf Lateinisch heißt die Europäische Äsche ja auch Thymallus thymallus.“ Aufgrund ihres hohen Eiweiß- und geringen Fettanteils ist sie außerdem besonders bekömmlich und leicht verdaulich. Optisch fällt der „Thymianfisch“ durch die überproportional große Rückenflosse auf.

Zu kaufen gibt es die Äsche, die zu den Lachsfischen gehört, derzeit eher noch sporadisch: beim Ab-Hof-Verkauf in Gutenstein und jeweils freitags auf dem grünen Markt in Baden. Auch in dem einen oder anderen Haubenlokal, etwa im Steirereck, findet sich die Äsche manchmal auf der Speisekarte. Gut Ding braucht eben Weile. „Derzeit habe ich 3000 Äschen im Bruthaus. Ich hoffe, in zwei Jahren sind es 200.000“, sagt Brauchl. Und dann könnte der Fisch vielleicht auch bald von der Gefährdetenliste gestrichen werden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.10.2010)

UMBAU FAST FERTIG

23. September 2010

Stadt Baden (Woche 38 - 22.09.2010)

Brauchl wiedereröffnet „Gabi Brauchl´s Delikat Essen“

Freitag, 1. Oktober ab 16.30 Uhr

Baden hat ab Oktober wieder ein Biogeschäft. Gabi Brauchl hat ihren Laden in der Eugenstr. 8 umgebaut und ist ab dann für ihre Kunden Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag da. Neben ausgezeichnetem Fleisch, Käse, Wurstund Schinkenprodukten, gibt es auch die nötigen Beilagen.

Gabi Brauchl nutzte die Sommerpause, um ihr Delikatessengeschäft aus ihrem Wohnhaus in ein neu adaptiertes Nebengebäude umzusiedeln. Nun ist der Umbau in der Eugengasse 8 abgeschlossen. Ab Freitag, den 1. Oktober 16 Uhr gibt es dort wieder hochwertige Lebensmittel. Brauchl ist berühmt für ihren ausgezeichneten Alpenlachs. In ihrem Geschäft finden sich aber auch Biofleisch, Biokäse, Bioeier, ausgezeichnete Schinken- und Wurstwaren und natürlich sämtliche Beilagen wie Kartoffeln und Saisongemüse. Bei Brauchl ist nicht alles aus ökologischer Landwirtschaft, da manche Kleinstbetriebe sich diese Zertifizierung gar nicht leisten können. Auf hohe Qualität legt die Geschäftsfrau allerdings großen Wert. Sie ist nämlich auch Funktionärin im Verein Slow Food. Geöffnet ist jeweils freitags von 15-18 und samstags Vormittag. Tel.: 0699/13281601 gabibrauchl@alpenlachs.at

Markus Freilinger

PRESSE BIOFUTTER

10. Dezember 2008

www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1035399 - 50k

Ein Artikel über unser "BIOFISCHFUTTER"

LIEBLINGSREZEPT

05. Dezember 2008

LIEBLINGSREZEPT

Behält der Alpenlachs seinen Wert auch nach dem Kochen in der Küche?

Unser Alpenlachs ist nicht nur gesund, er ist auch ein kulinarisches Vergnügen. Entscheidend für die Bekömmlichkeit ist neben unserer sorgfältigen Aufzucht auch Ihre richtige Art der Zubereitung.

Ich selber brate meine Alpenlachsfilets am liebsten in der Pfanne. Zuerst salze ich die Filets auf der Hautseite. Wenn die Haut besonders knusprig werden soll, bestreue ich sie zusätzlich mit etwas Mehl. In der Zwischenzeit erhitze ich Rapsöl in einer Pfanne und lege dann meine Filets, mit der Hautseite nach unter, in das heiße Öl. Nach ca. 4 Minuten sind die Fische fertig.

GANZ WICHTIG: Die Filets NICHT UMDREHEN!

Um besser portionieren zu können, schneide ich die Filets vor dem Braten gerne in 2-3 Teile.
Als Beilage eignen sich besonders gut frische Erdäpfel und Blattsalate.

Gabi Brauchl`s neues Geschäft

05. Dezember 2008

Gabi Brauchl`s neues Geschäft

Aus Gourmetfreundschaften ist mehr geworden, nämlich eine köstliche Zusammenarbeit. Für ihre Fischköstlichkeiten bekannt und beliebt ist seit 5 Jahren Gabi Brauchl mit Ihrem "Alpenlachs" auf dem Grünen Markt. Ab November bietet sie in ihrem neuen Geschäft in der Eugengasse 8 eine erweiterte Produktpalette mit allerhand Bioprodukten an (siehe Produkte).

"Im Laufe der Jahre habe ich viele Leute kennengelernt und Kontakte geknüpft", erzählt Gabi Brauchl. So zum Beispiel mit dem Annahof in Laab am Walde. Sie selbst bezieht von hier Bioprodukte für den Eigenverbrauch und war von Anfang an so begeistert, dass die Idee, diese auch den Badenern näher zu bringen nicht fern lag. "Von der Qualität bin ich 100-prozentig überzeugt. Mit Liebe und Sorgfalt stellen sie ihre Produkte her", so Brauchl über die verschiedenen Milchprodukte, Eier, Erdäpfel, Fleisch und Würste vom Annahof. "Die Bauernbutter ist handgerollt, köstlich!"

Auch von der Kultsektmarke SZIGETI schwärmt sie: "Der Familienbetrieb produziert Topquälität und auch zwei verschiedene Biosekte.
Die übliche Alpenlachs-Palette, all diese regionalen Produkte, sowie selbstgemachte Aufstriche und mehr bietet Gabi Brauchl jeden Samstag in ihrem Geschäft ihren Kunden an. "Am Grünen Markt ist es sich vom Platz her einfach nicht ausgegangen", erzählt Brauchl. Also wurde das seit Jahrzehnten ungenutzte Heurigenlokal bei Brauchl´s Wohnhaus in der Eugengasse zum Geschäftslokal umfunktioniert. Hier herrscht ein Flair wie beim Ab-Hof-Verkauf. Mit Zubereitungstipps und persönlicher Beratung steht die Hausherrin gerne zur Seite.

Auch beim hauseigenen Catering-Service (siehe Produkte) wird auf höchste Qualität geachtet, die bewährten Bioprodukte werden verarbeitet.

ALPENLACHS

05. Dezember 2008

ALPENLACHS

....... bei Gabi Brauchl am Markt

Mit wirklich gutem Gewissen esse ich Fisch, wenn ich weiß, woher er kommt und wie frisch er ist. Dieses beruhigende Gefühl kann ich Ihnen bei mir am Markt bieten. Denn unsere Alpenlachse werden mit hochwertigen Futtermitteln und mit viel Liebe und Sorgfalt großgezogen. Täglich noch im Morgengrauen fangen wir die Lachsfische, sie werden ausgenommen, und sind nach weniger als einer Transportstunde bei mir am Markt.


Warum empfehle ich unseren Alpenlachs

Der Alpenlachs ist ein Eismeerfisch, der auch im eiskalten, klaren Quellwasser unserer Alpen heranwächst - ohne ökologische Belastung unserer Meere.
Mediziner und Ernährungsexperten attestieren unserem Alpenlachs einen sehr hohen gesundheitlichen Wert. Dank seiner ungesättigten Fettsäuren wirkt er besonders günstig auf Herz und Kreislauf. Das Fachmagazin "Medizin Populär" erklärte ihn bereits 2004 zum "gesündesten Fisch der Welt".

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